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G-Macc - Tha Graveyard Shift

Titel: Tha Graveyard Shift
Interpret: G-Macc

Tracklist:

1. Intro (Jeepers)
2. Below
3. Run
4. Tha Graveyard Shift
5. My Pistol
6. 4OE No Reason
7. 1 Thought (Lude)
8. 1 Thought
9. Vampire
10. Time Spinin
11. Come In (Lude)
12. Come In
13. Said That
14. Smoke (Lude)
15. Portect Your Necc
16. We Barry
17. (Lude)
18. Suppose 2 Be
19. Outro (On My Brain)

Meinung/Fazit:

Schon das Titelgebende „Graveyard Shift” spricht Bände. Beim Anhören von G-Macc’s Meisterwerk fühlt man sich direkt hinein katapultiert in eine Dunkle, verlassene und Düstere Welt, aus der es kein entkommen zu geben scheint. Unbarmherzig pumpt der Bass in jedem Track umgeben von Düsteren, Geheimnisvollen Klängen die an beste Siccmade Zeiten erinnern und umgeben von Geräuschen die direkt vom Friedhof zu kommen scheinen. Und in diesem Musikalischem Dilemma aus Gewalt, Verderben und Tod wirkt der letzte Song doch fast schon wie ein Zeichen von Hoffnung, auf eine bessere Zukunft. Tha Graveyard Shift fasziniert von der ersten bis zur letzten Sekunde und nimmt den Zuhörer mit auf eine Reise, jenseits dieser Welt, mit G-Macc als Reiseführer. Dem enorm schnellen und Stilsicheren Rap-Flow von G-Macc, in Verbindung mit seiner dunklen/makaberen Stimme, ist es auch zu Verdanken das diese wohl einzigartige Atmosphäre perfekt gelingt. Wie enorm treffsicher G-Macc seine Hardcore-Crime-Storys ins MIC kickt, ist einfach der pure „Wahnsinn“ und mit jedem Vers den er Rappt, zieht er den Zuhörer ein kleinen Stückchen weiter mit hinüber in die andere Welt … Ein todbringendes Meisterwerk!!! Wertung: 10/10