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C-Bo - Tales From The Crypt

Titel: Tales From The Crypt
Interpret: C-BO

Tracklist:

1. Jackin' And Assassin
2. Murder That He Ritt
3. Free Style
4. Hard Core
5. Want To Be A 'G
6. Stompin' In My Steel Toes
7. Birds In My Kitchen
8. 187 Dance
9. Groovin' On A Sunday
10. Who Ride
11. Take It How You Want Too
12. Ain't No Sunshine


Meinung/Fazit:

Gangsta-Rap im Exekutions-Stil



C-Bo’s 95er Output „Tales From The Crypt“ ist definitiv ein verbales, bluttriefendes Massaker. Was der 187 Killa hier an Hardcore-Ghetto Rhymes vom Stapel lässt ist einfach nur Wahnsinn. In jedem der 12 Track’s wird einfach alles auf grausamste Weise umgenietet was sich C-Bo in den Weg stellt, während er seine Geschichten aus der Hood erzählt. Hier spritzt Hirn an die Wand, da fliegen die Fetzen. So muss Hardcore-Rap klingen (Track 4 „Hardcore“). Keine Gnade, kein Erbarmen und (vor allem!!!) kein Geschnulze - ein Massaker. Mit jedem Vers den C-Bo rappt zieht er den Zuhörer, durch seinen Murder-Flow und seine extrem aggressive Art, mehr in seinen Bann. Diese einzigartige Art zu Rappen beherrscht wohl nur C-Bo und damit ist ihm ein Platz in der „Hall of Fame“ sicher. C-Bo bezieht eindeutig Stellung und zeigt wer hier das Sagen hat. „Tales From The Crypt“ verbreitet, wie der Titel schon vermuten lässt, Friedhof-Stimmung und C-Bo ist der Crypt-Keeper. Die Beats halten sich konsequent im Hintergrund, sind recht simpel gestrickt, dennoch genial und tragen ihren Teil zur „einzigartigen Atmosphäre“ bei. Vor allem der Beat von Track 5 (Want To Be A 'G) hat’s mir angetan …

Ich find diese Art G-Funk-Shit einfach nur geil. Was soll ich sagen? Konsequent und knallhart - KAUFEN … Wertung: 10/10